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Nachhaltigkeit und Spiritualität? - Ja, genau! Ökospiritualität ...

Beschäftigen Dich Fragen wie
  • Was ist der Sinn des Lebens? Was ist meine Aufgabe oder Berufung darin? Welchen Beitrag an eine "bessere Welt" kann ich leisten?
  • Was sind meine persönlichen Wertvorstellungen, was ist meine eigene Ethik? Wie kann ich mir selber "treu" sein und bleiben?
  • Was bringt mir innere Ruhe, Gelassenheit und inneren Frieden? Was gibt mir Lebensfreude, was "nährt" mich innerlich?
Wenn Du beginnst, Deine innere Weisheit, die Stimme Deines Herzens, wieder zu entdecken und auf sie zu hören, wenn Du Deine ethischen Prinzipien hinterfragst und neu definierst,  wirst Du unweigerlich auch Dein alltägliches (Konsum-)Verhalten hinterfragen. Du wirst bemerken, dass Lebens-Sinn und innerer Friede nur dauerhaft sein können, wenn unser Alltags-Handeln durch Verantwortungsübernahme und liebevoll-achtsamen Umgang gegenüber der Natur geprägt ist. Möglichkeiten für Einzelne gibt es genug, Themen und Gruppierungen, denen Du Dich anschliessen könntest, ebenfalls ...
Ich bin überzeugt, dass unser aller Lebensaufgaben immer "doppelt" sind: es gibt "innere" Aufgaben (Selbstentwicklung, spirituelle Entwicklung) und "äussere" Aufgaben (Beitrag zu einer "besseren" Welt und einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt). Meistens sind die beiden Bereiche eng miteinander verknüpft und bedingen bzw. ergänzen sich gegenseitig. Spiritualität, die alltagstauglich wird, nenne ich deshalb gerne Ökospiritualität.